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Die 2rad-Spezialisten von Plankenauer geben Tipps zur
Reifenreparatur für den Fall der Fälle

Der Platten. Er ist auf der Liste der 100 unerfreulichsten Dinge, die einem Biker passieren können, mindestens unter den Top 3. Erfahrene Biker haben deshalb immer das nötige Werkzeug für eine behelfsmäßige Reparatur dabei um kleinere Schäden mit Flickzeug und Pannenspray beheben zu können.

Als erstes versucht man herauszufinden, wo die Ursache für den Luftverlust steckt. Glücklicherweise sind die meisten Reifen mittlerweile schlauchlos und können ohne Radausbau repariert werden. Dazu entfernt man zuerst den Fremdkörper, dann befüllt man den Reifen mit einem Pannenspray und fährt sofort eine kurze Strecke bei mäßiger Geschwindigkeit. Die Partikel werden dabei durch die ausströmende Luft an die schadhafte Stelle gesogen und verschließen so das Loch, fertig! Ist der Reifen wieder fahrtüchtig, geht es direkt, aber nur mit reduzierter Geschwindigkeit zum Reifenfachhandel.

Ist es sich um einen Schlauchreifen, so muss dieser zur Reparatur abmontiert werden. Hat man ihn vom Bike und den Schlauch vom Reifen getrennt, ist alles andere ein Kinderspiel. Das Schlauchflicken selbst funktioniert nämlich so einfach wie beim Fahrrad. Vor dem Einbau empfiehlt es sich, den Reifen innen genau zu untersuchen. Steckt da noch irgendwo ein Nagel oder ist der Reifen selbst beschädigt?

Ein guter Rat zum Schluss

Viel Ärger und Zeit erspart man sich, wenn man von vornherein einen dickwandigen Schlauch verwendet. Solche Schläuche sind zwar deutlich schwerer, aber dafür auch robuster. Enduro-Freaks werden das gerne bestätigen: Sie fahren meist mit geringerem Reifendruck, weshalb dickere Schläuche längst zu ihrer Standardausrüstung gehören.

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